Ihre Trüffelschweine im fränkischen Einheitsbrei


Aktuelle Themen

Über Vetternwirtschaft und Pseudo-Bio

Über Vetternwirtschaft und Pseudo-Bio

Vordergründig betrachtet ist „Die Q ist ein Tier“ ein klassischer Krimi. In Wahrheit behandelt der Kinofilm (Start: 16.05.2024) jedoch auf äußerst unterhaltsame Weise viele Fragen rund um das Thema Fleischkonsum, ohne mit schockierenden Bildern aus der Massentierhaltung zu schockieren, und im Grunde auch ohne fertige […]

Punkrock mit Dildo und Gehhilfe

Punkrock mit Dildo und Gehhilfe

Die Doku „Teaches of Peaches“ portraitiert die kanadisch stämmige Künstlerin Merrill Nisker, die seit Jahren mit Originalität und gezielten Provokationen gegen Genderstereotype kämpft. Besser bekannt – der Filmtitel verrät es – ist die vielseitige Frau im Mittelpunkt dieses Kino-Neustarts (09.05.2024) unter ihrem Künstlernamen Peaches.  Erst […]

Die Zeit vor dem Alien und Musik-Highlights zwischen Juchzen und Staunen

Die Zeit vor dem Alien und Musik-Highlights zwischen Juchzen und Staunen

Bei kulturkueche.de heißt es wieder GEWINNE, GEWINNE, GEWINNE – konkret wartet in unserer aktuellen Verlosungsrunde Folgendes auf Sie: 1. anlässlich der dritten Auflage eines feinen, originären Musikfestivals an dem der unabhängige Musikverlag TRIKONT maßgeblich Anteil hat, verlosen wir Exemplare der Highlight-Sammlungen der ersten beiden Ausgaben; […]

Einmal Kanake, immer Kanake

Einmal Kanake, immer Kanake

Mit leisen Anleihen aus den “Ermittlungen” zum NSU-Komplex verwebt Regisseur Kanwal Sethi in seinem neuen Spielfilm “Was von der Liebe bleibt” die Unerträglichkeiten des strukturellen Rassismus in Deutschland mit einer Liebesgeschichte: Eine Cafébesitzerin wird unvermittelt ermordet; die Polizei schikaniert die Hinterbliebenen, vor allem den zum Witwer […]

Raum und Zeit durchbrechen

Raum und Zeit durchbrechen

„Eureka“ von Lisandro Alonso ist ein Film, bei dem man auch nach einer Stunde nicht sicher sein kann, worin alles mündet: zuerst bekommt der Zuschauer einen leicht schrägen schwarz-weiß Western serviert, der sich dann als Hintergrundberieselung erweist. Denn plötzlich befindet man sich im Wohnzimmer einer […]

Jungfräulich und frei dabei

Jungfräulich und frei dabei

Nach einer Buchvorlage von Tamta Melaschwili entwirft Elene Naveriani (vor rund 1 1/2 Jahren lief mit “Wet Sand” einer der besten “Queer”-Filme der letzten Jahre in Deutschland) ein zutiefst emanzipatorisches Leinwand-Werk. Im Mittelpunkt: Junggesellin Etero. Sie geht auf die 50 zu und betreibt einen kleinen Laden in […]

Künstler in der Krise

Künstler in der Krise

Ein in die Jahre gekommener Autorenfilmer bekommt keine neuen Aufträge mehr. Seine Frau indes ist vielleicht sogar erfolgreicher denn je. Mit ihr lebt er in einem kleinen Dorf. Lebenskrise, Seitensprung, Wahlkampf gegen einen Rechtspopulisten und nebenbei überraschende Erkenntnisse über die eigene Herkunft: „Überleben in Brandenburg“ startet […]

Döner – immer griffbereit

Döner – immer griffbereit

Mit Fleischscheiben beladene Spieße am Vertikalgrill sind in der deutschen Imbiss-Landschaft längst nicht mehr wegzudenken. Manche Dönerbuden-Betreiber haben gar solch einen Kultstatus erreicht, dass einem die Schlangen vor ihren Geschäften oft über eine Stunde Geduld abverlangen. Dass manche Hersteller den Geschmackskick auch für zuhause versprechen, […]

Bayern abseits von Recht und Menschlichkeit

Bayern abseits von Recht und Menschlichkeit

Vordergründig ist „Hundswut“ ein Kriminalfilm – da das Ganze unüberhörbar aus Bayern stammt und dort auch spielt, wird es so manchen Zuschauer freuen, dass der Streifen mit Untertiteln ins Kino kommt. Die Produktion wurde per Crowdfunding finanziert und erzählt über eine Hexenjagd im wörtlichen sowie […]

In Nürnberg geht es wieder richtig hoch hinaus

In Nürnberg geht es wieder richtig hoch hinaus

Am morgigen Karsamstag startet in Nürnberg wieder das beliebte Volksfest am Dutzendteich – bei der Frühjahrsedition, die am 14.04. mit einem großen Brillantfeuerwerk zu Ende gehen soll, gibt es allein schon dank über 40 Schaustellerbetrieben (u.a. auch ein großes Spiegel-Labyrinth) im Bereich Fahrgeschäfte, Kinderfahrgeschäfte, Geisterbahnen und Co. eine […]


Gewinne, Gewinne, Gewinne

Die Zeit vor dem Alien und Musik-Highlights zwischen Juchzen und Staunen

Die Zeit vor dem Alien und Musik-Highlights zwischen Juchzen und Staunen

Bei kulturkueche.de heißt es wieder GEWINNE, GEWINNE, GEWINNE – konkret wartet in unserer aktuellen Verlosungsrunde Folgendes auf Sie: 1. anlässlich der dritten Auflage eines feinen, originären Musikfestivals an dem der unabhängige Musikverlag TRIKONT maßgeblich Anteil hat, verlosen wir Exemplare der Highlight-Sammlungen der ersten beiden Ausgaben; 2. wunderbar frische Musik aus Österreich “irgendwo zwischen Streicheln und Beißen”; 3. ein fast 3-stündiges Album –  die logische Konsequenz, wenn ein “explosiver Gitarrist” all seine Lieblingsmusiker zusammenbringt; 4. Die Kindheit und Jugendzeit des Alien-Schöpfers HR Giger in Fotografien und Dokumenten; und last but not least 5. eine CD, die unter anderem ins Berlin der 1920er entführt und auch unter dem Motto “Sechs Freunde müsst ihr sein” stehen könnte.

Alles was Sie tun müssen um kostenfrei an wenigstens einen dieser lohnenswerten Kulturleckerbissen zu kommen: Uns bis zum 13.05.2024 – 23.59 Uhr per mail mit dem Betreff “Freibad” an trueffel@kulturkueche.de verraten, ob Sie sich bisher wenigstens einmal im Leben von einem höheren als einem 3-Meter-Turm ins Wasser gesprungen sind. Diese “Info” neben Eurer Postadresse und schon seid ihr im Lostopf. Wie bei allen schönen Spielen bzw. Preisausschreiben gilt auch bei uns, dass der berühmt-berüchtigte Rechtsweg ausgeschlossen ist. Erwähnen Sie zudem gerne in Ihrer Einsendung, welches der Gewinnspielthemen Sie ganz besonders begeistert. Werden Sie von unserem Glückself^^ gezogen, versuchen wir dies besonders zu berücksichtigen solange der Vorrat an den unten genannten Preisen reicht.

 

„Das Jodeln ist näher am Paradies als das Singen“

Aller guten Dinge sind Drei und deshalb: Das dritte Laut Yodeln Festival steht in den Startlöchern, um am 9.Mai loszulegen und erst am 11.Mai ins Ziel zu sprinten. Denn das Yodeln verbindet Menschen und Kulturen. Dieses kraftvolle Singen im Wechsel zwischen Kopf- und Bruststimme ist bei weitem nicht nur ein touristisches Ereignis im Postkarten-Bayern. Ob im afrikanischen Regenwald oder mitten in Skandinavien, ob in Texas, Wien, Berlin oder im Appenzell – Yoiken, Rufen, Johlen, Dudeln oder Juchzen, wie auch immer diese kehligen Laute genannt werden, sie vermitteln genau dieses etwas Sehnsüchtige und Kraftvolle, was dieses Yodeling so besonders macht. Klingt erstmal unlogisch, ist aber so: Grade Städter wollen Yodeln, die Nachfrage nach Kursen, Workshops und was es da sonst noch gibt, steigt auch in München rasant. Das Münchner Kulturreferat, mittendrin im Zentrum der Yodel-Euphorie, weiß wovon die Rede ist. Die Kurse sind voll und die Menschen glücklich.

Was es zwingend braucht, um das Yodeln zu erhalten sind, so der mit ausrichtende Musikverlag TRIKONT, “Musiker*innen die es in seiner ursprünglichen Form pflegen, aber vor allem auch solche, die es mit Lust und innovativer Kraft auf neue musikalische Bahnen lenken. Das war die Grundidee der LAUT-Yodeln-Festivals und Ausgangspunkt für unser erstes Festival 2016. Drei Jahre später, 2019, haben wir genau da weitergemacht. Auch diesmal haben wir Yodeln aus der verstaubten und scheinbar nur im Alpenländischen beheimateten Ecke rausgeholt. Weil, wie ja schon erwähnt, geyodelt wird weltweit. Aber dann kam Corona und unsere Pläne für ein drittes Festival mussten vertagt werden.”

Wie schon bei den ersten beiden Festivals werden wir die zwei Konzert-Abende mitschneiden um, wenn die Songs rausgesucht, gemischt und gemastert sind, die mittlerweile dritte LAUT-Yodeln-CD zu produzieren. Da bis zu deren Veröffentlichung noch etwas Zeit ins Land gehen wird, freuen wir uns, dass das Label für unsere aktuelle Gewinnrunde CDs zu den ersten beiden Festivals zur Verfügung stellt, über die etwa 3-Sat “…Wie lebendig diese Gesangsform auch heute noch ist, zeigte eindrucksvoll das Münchner Festival „LAUT Yodeln“ – staunen Sie jetzt über die vielfältigen Formen dieser archaischen Kommunikationsform.” und BR-Capriccio “..LAUT yodeln – ein Festival in München, wahrscheinlich das erste seiner Art und der erneute Beweis, dass Jodeln nicht nur auf den Alpenraum beschränkt ist. Jodler ordnen die Welt – es gibt kein halbes Jodeln – Jodeln ist immer jetzt- direkt und unbedingt.” texteten.

 

Der Nachfolger zu „Dear Beloved Asshole“

Ihre Merch-Shirts tragen Aufdrucke wie “Sometimes it’s more inappropriate not to say fuck you” und der o.g. Titel ihres Debutalbums steht ohnedies für sich.

Wer die Frau, die über ihr eigenes Label „very hairy records“ veröffentlicht, noch nicht kennt: NNELLA macht Art Pop – irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einem Faible für das Absurde.

Die in Vorarlberg geborene, und seit kurzem in Berlin lebende Musikerin konnte sich bereits 2020 über einen Sound@V Award in der Kategorie Alternative/Singer-Songwriter freuen und erhielt vergangenes Jahr gleich zweimal die Möglichkeit als Support Act für Sophie Hunger die Bühne zu eröffnen. Im letzten Dezember hat sie dann CATT auf fünf Terminen ihrer Deutschlandtour begleitet. Ihr neues Album “Close To A Reality” ist vor wenigen Tagen erscheinen.

Bayern2 attestiert NNELLA, die unlängst auch ihr Jazz-Studium abgeschlossen hat, dass sie  damit auf den Spuren von Art Pop-Legenden wie Kate Bush und Fiona Apple wandelt. In jedem Fall pendelt die CD zwischen dreisprachigen Texten (englisch, deutsch und ihrem Heimat-Dialekt) und steckt voller Überraschungen. Oder wie es in der Selbstbeschreibung heißt, es tanzt zwischen Spannung und Leichtigkeit beim Versuch die Welt und sich selbst ein bisschen besser zu verstehen. Kurzum: Eine Gefühlsachterbahn, die thematisch unter anderem Geschichten über mentale Gesundheit, Klimapolitik und Feminismus erzählt.

 

Krissy Matthews und das Who’s Who der modernen Blues- und Rockszene

In England gründete er 2004 seine erste Band, Krissy’s Blues Boys, in der sein Vater Keith Matthews als zweiter Gitarrist spielte. Nach einem Jahr wurde aus dem ursprünglichen Quartett ein Trio mit Keith Matthews am Bass; die Schlagzeuger wechselten öfters. 2005 nahmen sie eine erste CD Influences auf, mit Mark Freeman am Schlagzeug und Keith Matthews am Bass. Zunächst nur zum Verkauf bei Auftritten gedacht, bekam Krissy Matthews Anfang 2006 einen Plattenvertrag; das Album wurde in Blues Boy umbenannt.

Zwischenzeitlich waren sechs weitere Album-Veröffentlichungen dazu gekommen. Und nun 2024 – in wenigen Tagen wird der britisch-norwegische Bluesrock-Gitarrist und Singer-Songwriter 32 Jahre alt, steht nicht nur eine 50 Termine umfassende Tournee nach Europa  ins Haus, sondern neben einer neuen Band hat er auch ein meisterhaftes neues Album im Gepäck!

Am 10. Mai erscheint nach “Pizza Man Blues” sein zweites Album bei Ruf Records – „Krissy Matthews & Friends”. Für die Produktion des Albums hat Krissy ein Jahr gebraucht und er vereint darauf ein Who’s Who der modernen Blues- und Rockszene.

Das Album enthält 24 Songs und ist mit einer Mischung von Krissys Originalmaterial und seinen Lieblings-Coversongs fast 3 Stunden lang. “Es war ein langer Prozess aber ich wollte das Album fertigstellen. Also begann ich im November 2022 mit der Vorproduktion und ging im Januar 2023 ins Studio, um mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen.

Ich wollte alle meine Lieblingsmusiker*innen zusammenbringen, die ich im Laufe meiner Karriere auf der Straße getroffen habe. Sie sind fürwahr nicht alle dabei, aber eine gute Handvoll schon! Ich wollte nicht, dass dieses Album in eine Schublade passt, also gibt es viele verschiedene Genres von Metal über Blues und Jazz bis hin zu Rock’n’Roll. Aber letztendlich ist es eine Krissy Matthews-Platte.”

 

Die Kindheit und Jugendzeit des Alien-Schöpfers HR Giger in Fotografien und Dokumenten

HR Giger (1940–2014) ist eine herausragende Persönlichkeit der Schweizer Kunst- und Designgeschichte. Er wurde weltweit für seine Entwürfe fantastischer Kreaturen und unheimlicher Umgebungen gefeiert und hat mit seinem Schaffen in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Alien aus dem Jahr 1979 die Kinobesucher in Angst und Schrecken versetzt.

Über Gigers Kindheit und Jugend in seiner Heimatstadt Chur ist indes nur wenig bekannt. Erst kürzlich wurde im ehemaligen Ferienhaus der Familie Giger in den Bergen von Flims im Schweizer Kanton Graubünden eine Fülle von Fotografien und Zeichnungen des Knaben Hansruedi entdeckt, die bereits die künftige künstlerische Kraft von HR Giger erahnen lassen. Der Fund bietet intime Einblicke in die frühen Jahre Gigers bis in die 1960er-Jahre.

Reich illustriert erzählt dieses biografische Buch erstmals die Geschichte von Gigers Kindheit und Jugend bis 1962, als er sich entschloss, nach Zürich zu ziehen und sich als Architekt und Designer ausbilden zu lassen. Kurze Texte und Berichte von Schulkameraden, Freundinnen und anderen Zeitzeugen zeichnen ein lebendiges Bild dieser Zeit und der Jugendkultur in der Stadt Chur. Der Band richtet sich an alle Fans der außergewöhnlichen Kunst und der faszinierenden Persönlichkeit von HR Giger.

Außerdem erscheint in diesen Tagen neben dem Titel “Die frühen Jahre” beim Schweizer Verlag Scheidegger-Spiess “The Oeuvre Before Alien 1961–1976” in einer Neuauflage: 2007 erstmals erschienen, präsentiert dieses bislang einzige Buch zu HR Gigers Frühwerk dessen Zeichnungen, die ersten Airbrush-Bilder und beklemmenden Environments. Es untersucht sein Schaffen von den Ursprüngen her und ordnet es in eine Kunstgeschichte des Grauens ein. Die meisten in dem englischsprachigen Band abgebildeten Werke sind kaum je öffentlich zu sehen. Hier werden sie im Dialog mit Arbeiten von bedeutenden Vorläufern wie Giovanni Battista Piranesi, Francisco de Goya, Johann Heinrich Füssli, Max Klinger oder James Ensor gezeigt.

 

Berlin Comedian Harmonists – neue CD beim Label Monopol: Wunder gibt es immer wieder

Bei ihrer Welturaufführung des Theater-Stücks “Veronika, der Lenz ist da” am 19.12.1997 in der Komödie am Kurfürstendamm Berlin feierte das Publikum die Darsteller der Berlin Comedian Harmonists frenetisch. Und auch die Presse sparte nicht mit Lobeshymnen: ‘Der Saal rast. Das Theater zieht die Live-Trumpfkarte … Standing Ovations. Tobendes Haus.’ (FAZ) ‘Das ist schönste Harmonie und Präzision – die Wieder­auf­erstehung der Legende.’ (BZ) ‘Das Publikum will nicht nach Hause.’ (Die Welt).

Allein in Berlin sahen über 300.000 Menschen dieses Stück. Es wurde zur Vorlage für zahlreiche Ensembles, die es landauf, landab nachspielten. Die Berlin Comedian Harmonists wurden sehr bald auch als Konzertgruppe umworben, und machten sich auf in die großen Konzertsäle, darunter die Philharmonie Berlin, das Concertgebouw Amsterdam, das KKL Luzern, der Herkulessaal München, die Laeiszhalle Hamburg, die Tonhalle Zürich, die Liederhalle Stuttgart, das königliche Opernhaus Madrid u.v.a. Mittlerweile bereisen die sechs Freunde mit ihren Konzerten fast die ganze Welt. Von Spitzbergen bis in die Südsee, von Armenien bis nach Washington.

Und nun endlich ein Album, das die gesamte Bandbreite unseres Repertoires widerspiegelt. Die Künstler schreiben dazu: “Wir haben uns erneut in die Geschichte und die Musik der Comedian Harmonists eingegraben und Unerhörtes, Komisches und Berührendes zu Tage gefördert. Filmmusik, Volkslieder, Schlager, Chanson und Musical und dazu die Klassiker – bunter geht es wirklich nicht!

Als wir die Lieder für diese CD geprobt haben, haben wir viel gelacht und waren auch oft tief bewegt. So viel Witz, so viel Weisheit – das hat uns reich beschenkt. Uns begegneten auch erschreckende Parallelen zwischen den 1920er Jahren und heute. Dem setzen wir unsere Lieder entgegen. Wunder gibt es immer wieder”, heißt es, und weiter: “wenn sie Dir begegnen, musst Du sie auch sehn”. Für uns ist diese Haltung ein wirksames Gegengift zu den vielen Krisen, die uns alltäglich beschäftigen. Und jetzt, da die neue CD da ist, erscheint es uns wie ein Wunder, dass sich aus vielen kleinen Aha-Momenten und Erkenntnissen ein Ganzes zusammenfügt. Wir hoffen, dass unser Staunen und Wundern beim Hören bei Ihnen ankommt und wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen.”