Ihre Trüffelschweine im fränkischen Einheitsbrei

Gewinnspiel

Auch 2016 verlosen wir hier alle paar Wochen tolle Gaben. Dafür danken wir aktuell herzlich den unten genannten Sponsoren. Was Sie tun müssen, um an eines der aus den folgenden Themen bunt gemixten Gewinnerpakete zu gelangen? Ganz einfach: schreiben Sie bis 22.04.2016 per mail an trueffel@kulturkueche.de (mindestens eine, bitte nicht mehr als fünf), über welche (zumindest) deutschlandweit bekannten Firmen bzw. Dienstleister Sie sich die vergangenen zwölf Monate am meisten geärgert haben bzw. welche Unternehmen Sie generell als verbraucherfeindlich einschätzen oder andersweitig besonders kritisch betrachten. Bitte n.M. mit jeweils einer kurzen – ein, zwei Halbsätze genügen – Begründung. Der Rechtsweg ist wie bei allen schönen Spielen ausgeschlossen. Wichtig: Pro Haushalt ist nur eine Teilnahme gestattet. Einsendungen einer Person von verschiedenen E-Mail-Konten oder mehrerer Personen eines Haushalts zur Verbesserung der Gewinnchance erachten wir als unzulässig. Das führt ebenso wie die Teilnahme über automatisierte Dienste (zum Beispiel per Script / Gewinnspielservice) automatisch zum Ausschluss an der Ziehung der laufenden Gewinnspielrunde. Mit ihrer Gewinnspielteilnahme stimmen Sie bis auf Widerruf dem Erhalt unseres aperiodischen Newsletters zu. Ihre Daten werden nicht an Dritte – auch nicht an die kooperierenden Unternehmen – weitergegeben. Schreiben Sie bitte in Ihr Teilnahme-mail auch welche drei der folgenden Gewinnspielthemen Sie am meisten reizen. Wenn Sie eines unserer Hauptpreis-Mix-Pakete abstauben, versuchen wir diese Wünsche nämlich weitgehend zu berücksichtigen. PS: wer Fan der frisch gestarteten Facebookseite der Kulturküche wird, verpasst fortan keine Aktionen mehr 😉 und hat vor allem – wenn Sie es in Ihrer Gewinnspielteilnahme plausibel vermerken – die Chance auf einen Extrapreis. In diesem Monat: eine kleine DVD-Edition. Welche das ist, wird hier nicht verraten.

hitler_2016Er ist wieder da – Bitterböse Führer-Satire nach dem Bestseller von Timur Vermes! Seit wenigen Tagen auf DVD, Blu-ray und als Video on Demand. Der Führer. Knapp 70 Jahre nach seinem unrühmlichen Abgang erwacht Adolf Hitler im Berlin
der Gegenwart. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Angela Merkel und vielen tausend Ausländern startet er, was man am wenigsten von ihm erwartet hätte: eine Karriere im Fernsehen. Denn das Volk, dem er bei einer Reise durch das neue Deutschland begegnet, hält ihn für einen politisch nicht ganz korrekten Comedian und macht ihn zum gefeierten TV-Star. Und das, obwohl sich Adolf Hitler seit 1945 äußerlich und innerlich
keinen Deut verändert hat.

Timur Vermes stellte 2012 in seinem Bestseller „Er ist wieder da” die provokante Frage: „Was wäre, wenn …?“ – und sorgte weltweit für Aufsehen. “Er ist wieder da” ist keine Romanverfilmung im üblichen Sinne. Denn Hauptdarsteller Oliver Masucci spielt Adolf Hitler nicht nur an der Seite von erstklassigen Kollegen wie Fabian Busch, Christoph Maria Herbst und Katja Riemann – er begegnet in dokumentarischen Szenen auch dem kleinen Mann auf der Straße, außerdem Kleintierzüchtern, Unternehmern, Prominenten, Jungpolitikern, Journalisten, Nipstern und Neonazis. Die Filmkomödie des Regisseurs David Wnendt wurde bisher von mehr als 2,4 Mio. Kinobesuchern gesehen…

Horvatlaika diskurs Band 15 – Srećko Horvat: Die Radikalität der Liebe Was würde passieren, wenn wir durch die revolutionäre Geschichte des 20. Jahrhunderts spazieren könnten und, ohne Angst vor den möglichen Antworten, den wichtigsten ProtagonistInnen – von Lenin bis Che Guevara, von Alexandra Kollontai bis Ulrike Meinhof – scheinbar naive Fragen über die Liebe stellten? Denn: Obwohl alle wichtigen politischen und sozialen Veränderungen des 20. Jahrhunderts hitzige Debatten über die Rolle der Liebe mit sich brachten, scheint es, als würden wir uns im 21. Jahrhundert mit seinen neuen Technologien des Selbst (Grindr, Tinder, Online-Dating etc.) einer Hyperinflation des Sex, nicht der Liebe, gegenübersehen.

Der kroatische Philosoph Srećko Horvat gibt eine mögliche Antwort auf die Frage, warum die radikalsten Revolutionäre wie Lenin oder Che Angst vor der Radikalität der Liebe hatten. Hierfür blickt er zurück auf die – schnell wieder unterdrückte – sexuelle Revolution der Oktoberrevolution, auf Ches Dilemma zwischen Liebe und revolutionärer Verpflichtung sowie die 68er-Periode (von den Kommunen bis zum Terrorismus) und ihre Warenwerdung im Spätkapitalismus.

VahagniGalileo Music präsentiert ab 22.04. das neue Vahagni Album: Imagined Frequencies Es ist einfacher Dinge kompliziert klingen zu lassen, aber schwer Komplexität einfach klingen zu lassen. Letzteres vermag der armenisch-stämmige, in L.A. lebende Gitarrist Vahagni. In seiner Musik verbindet er Flamenco, Klassische Musik, Armenische Musiktradition und Jazz zu stimmigen Musikstücken, die sofort ins Ohr gehen. Sein neues Album „Imagined Frequencies“ stellt Eigenkompositionen und eine Neuinterpretation des armenischen Volksliedes „Hov Arek Sarer Jan” vor, gesungen von der Afro-Spanischen Sängerin Buika. Das dritte Album präsentiert Vahagni als begnadeten Komponisten und Interpreten und seine Entwicklung zu einem herausragenden Produzenten. Vahagni leistet auf „Imagined Frequencies“ nicht nur erstaunliches in Komposition und Interpretation, sondern auch in der sehr aufwändigen Postproduktion und im raffinierten Sound Design. So wird vorhandenes Soundmaterial neu verarbeitet, wie etwa Schnipsel eines Salvador Dali Interviews in „ Sketches of Dalí“ oder werden Sounds verfremdet und formen einen völlig neuen Song, wie in „Ghost Ships“, wo übrigens Indie Pop Sänger Sebu von Capital Cities gefeaturt wird.

Vahagni, der mit bürgerlichen Namen Vahagn Turgutyan heißt, wurde in Yerevan (Armenien) geboren. Seine Familie emigrierte 1991 in die USA. Man hörte Zuhause armenische Volksmusik, Klassik und Flamenco. Er fühlte sich inspiriert von Beethoven, Bach, Mozart und Strawinsky. Im Jazz faszinierten ihn Miles Davis, John Coltrane, John Scofield, Pat Metheny und Keith Jarrett. Sein Vater – Solo-Gitarrist des National Philharmonic Orchestra of Armenia – legte zunächst Wert auf eine klassische musikalische Grundlage auf der Gitarre. Diese erhielt Vahagni mit 9 Jahren. Mit 11 Jahren entdeckte Vahagni den Flamenco, der ihn seither nicht mehr losließ. Später beschloss Vahagni seine bei seinem Vater erworbenen Kenntnisse in Flamenco zu vertiefen und studierte schließlich in Andalusien bei diversen bedeutenden Flamencolehrern.


dilwaleRapid Eye Movies veröffentlicht am 29. April 2016 den neuesten Bollywood-Blockbuster mit Shah Rukh Khan und Kajol – “Dilwale – Ich liebe Dich” – als Single-DVD mit Poster, Single-Blu-ray und als Limitierte-Special-Edition im Digipack plus Schuber mit DVD, Blu-ray, Bonus-DVD und Poster: Eigentlich hatte Raj (Shah Rukh Khan) längst mit seiner Mafia-Vergangenheit abgeschlossen und sich als Automechaniker niedergelassen. Zusammen mit seinem kleinen Bruder Veer, den er wie einen Sohn liebt, führt er ein turbulentes aber ruhiges Leben, in dem die schnellen Autos aus seiner Werkstatt sein einziger Adrenalinkick sind. Als Veer aber mit dem Mafiaboss King in Schwierigkeiten gerät und sich, zu allem Überfluss, auch noch Hals über Kopf in die Schwester von Rajs großer, aber verlorenen Liebe Meera (Kajol) verliebt, gerät sein beschauliches Leben gehörig aus den Fugen. Denn niemand darf wissen, das Raj aus einer mächtigen und gefährlichen Mafiafamilie stammt. Und so droht Rajs Vergangenheit ihn schneller einzuholen, als ihm lieb ist. Oder führt ihn das Schicksal mit Meera wieder zusammen?

Dilwale ist echte Familienunterhaltung und eine perfekte Mischung aus Action, Romantik und Komödie. Das größte indische Kinohighlight des Jahres: Zwei der größten Bollywoodstars sind in Dilwale seit langem wieder gemeinsam zu sehen – Shah Rukh Khan und Kajol, die mit “Kabhi Khushi Kabhie Gham – In guten wie in schweren Tagen” vor mehr als zehn Jahren hierzulande das Bollywoodfieber entfacht haben.

Jodi-DeanLAIKAtheorie Band 60 – Jodi Dean: Der Kommunistische Horizont Eine aufstrebende Denkerin über die Neubelebung der kommunistischen Idee. In ihrem aktuellen Buch löst Jodi Dean das kommunistische Ideal von den Verfehlungen der Sowjetunion und wendet sich damit gegen die weiter wirksamen Vorurteile des Kalten Krieges. Denn: Heute, in einer Zeit, da die Geschäftigkeit des internationalen Bankenwesens die ausgebeuteten Bevölkerungsschichten weltweit wachgerüttelt und ins Bild gesetzt hat über die Unzulänglichkeit eines Wirtschaft Systems, das sich ewigem Wachstum verschrieben hat, ist es höchste Zeit für die Linke, ihr melancholisches Arrangement mit dem Kapitalismus zu beenden.

Im neuen Kapitalismus der vernetzten Informationstechnologien wird selbst unsere Kommunikationsfähigkeit ausgebeutet und verwertet. Aber eine Revolution ist immer noch möglich, wenn wir uns auf der Basis unseres gemeinsamen und kollektiven Begehrens organisieren. In ihrer Analyse der Occupy-Bewegung argumentiert Dean, dass sich deren Spontaneität nicht zu einer Revolution auswachsen kann – dazu muss sich die Bewegung als Partei konstituieren.

french-comedyDie DVD bzw. Blu-Ray-Box “French Comedy” von Prokino Home Entertainment – Zum Auftakt der EM 2016 garantiert Gastgeberland Frankreich grenzenlosen Spaß im Heimkino! Frankreich ist für seinen herausragenden Humor, seine verrückten Geschichten und seine begnadeten Comedy-Talente genau so berühmt wie für seine Fußballgrößen. Noch bevor in Paris das Eröffnungsspiel der diesjährigen EM angepfiffen wird, gibt es erstmals drei der absoluten Highlights der französischen Komödie der letzten Jahre in einer exklusiven Sammelbox vereint. Und um diese Titel geht es konkret: 1. Willkommen bei den Sch’tis – die Komödie über einen Postboten (Kad Merad), der in den “barbarischen” Norden Frankreichs zwangsversetzt wird, ist einer der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten! “Stromberg”-Star Christoph Maria Herbst übernimmt die Stimme des französischen Comedians Dany Boon. Eine Komödie zur Völkerverständigung, die sämtliche Klischees über Bord wirft. 2. Mit “Nichts zu verzollen” setzte sich der Erfolg fort. Wieder trommelte Dany Boon ein urkomisches Schauspieler-Ensemble zusammen – mit dabei Grimassenkünstler Benoît Poelvoorde (“Das brandneue Testament”). Die Geschichte über das französisch-belgische Grenzörtchen Courquain, das seit der Abschaffung der Grenzkontrollen durch das Schengener Abkommen schweren Zeiten entgegenblickt, brachte Deutsche, Franzosen und Belgier gleichermaßen zum Lachen. Im wahrsten Sinne des Wortes “grenzenlos lustig”. 3. Last but not least, denn kurze Zeit später war mit “Super-Hypochonder” das Dreamteam aus den Sch’tis zurück: Als einziger Freund des neurotischen Hypochonders Romain (Dany Boon) hat der Arzt Dr. Dimitri Zvenska (Kad Merad) nicht nur selbstlose Motive, um Romain zu der Liebe seines Lebens zu verhelfen. Denn es wird höchste Zeit, dass sich mal jemand anders um seinen anstrengend, anhänglichen “Lieblingspatienten” kümmert…



Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *