Ihre Trüffelschweine im fränkischen Einheitsbrei

Homestyle Angus Burger Salomon Foodworld

salomon-foodworld1“Purer Fleischgenuss – aus zertifiziertem ANGUS BEEF. Mit 100 % irischem Rindfleisch für einen reinen Beef-Geschmack. Unvergleichlich durch seine handwerkliche Optik und seinen extra lockeren Biss. Der traditionelle Hamburger mit der extra Klasse. Ein Muss für alle Burger-Fan´s!” – so lautet die Eigenwerbung (mit irritierendem Apostroph) für die neueste Produktinnovation von “Salomon FoodWorld” – einem Unternehmen, das sich als Pionier im Finger Food-Bereich versteht und primär an den Großhandel, etwa die Metro-Geschäfte richtet. Tiefgekühlte Produkte kommen aus drei Bereichen: “Handheld Snacks” sprich Burger & Co.; “Center of the Plate” als vorbereitete Fleichmahlzeiten wie Schnitzel oder Hackbällchen; und eben Finger Food aus aller Welt.

Im Mittelpunkt unseres Geschmackstests der Homestyle Angus Burger mit Realgewicht von jeweils 200 Gramm – bereits optisch überzeugende Hamburger aus rohem Angus Rindfleich ohne extra Würze. Die Zutatenliste ist dabei erfreulich kurz und natürlich: Rindfleisch (99 %) , Speisesalz , Gewürzextrakt – das war’s.

Da ein Burger natürlich auch nicht ohne Brot und Dips bzw. Saucen auskommt und wir eher das Außergewöhnliche unter die Lupe nehmen, hatten wir als Geschmacksmuster bei Salomon auch die Focaccia Burger Bun (Brötchen mit getrockneten Tomaten, Rosmarin und Olivernöl) sowie die tiefgefrorene The Real Burger Sauce (süß-saure Würzsoße mit Gurkenstückchen) auf dem Testplan.

Auch wenn man keine hochprofessionelle Küche aufweist, um den Angusburger auf einer in der Gastronomie natürlich omnipräsente und von Salomon zuvörderst empfohlene Bratplatte zu grillen, stattdessen profan in einer Pfanne herausbrät, war der Geschmack vom Fleisch hervorragend. Zwischen die Focaccia-Brötchen gepackt, gewürzt mit der speziellen Burgersoße eine im wahrsten Sinne des Wortes runde Angelegenheit, wenn man noch nach Lust und Laune Käse, Tomatenscheiben oder Salatblätter dazupackt. Allerdings hat sich die Brötchensorte als nicht ganz unfallfrei erwiesen. Bereits im testpaket war eines zerbrochen, obgleich eigentlich alles gut gepolstert schien und das Postpaket auch keine Beschädigung oder auch nur unsanfte Behandlung erkennen ließ. Aber auch in zwei ganzen Hälften “nach Anleitung” aufgetaut und erwärmt suppen diese Teile doch recht rasch durch – aber damit rechnen Burgerfans wohl generell.



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