PR-Veröffentlichung: Abfall- und Kostenreduktion durch Vakuumiergeräte

GemseTatort heimische Küche: Hier landen noch immer die meisten Lebensmittel in der Tonne. Der EU-Bürger warf 2014 durchschnittlich 179 Kilogramm weg. In Deutschland landen pro Kopf ca. 260 Euro jährlich auf dem Müll. Der Betrag steht dabei allein für den Wert der weggeworfenen Lebensmittel. Die Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein umweltbelastendes Problem. Dazu kommt der wachsende Berg aus Plastikverpackungen. Wer selbst aktiv werden will, sollte in der eigenen Küche anfangen. Mit einem Vakuumiergerät kann jeder ganz einfach nachhaltig haushalten.

Lebensmittel richtig lagern

XXL-Packungen und unschlagbare Sonderangebote verleiten dazu mehr zu kaufen. Wenn die Produkte aber nicht richtig gelagert werden, landet die Hälfte im Abfalleimer und am Ende spart man nichts. Gerade frische Produkte wie Gemüse und Obst machen mit 44% den größten Anteil aus.

vpr2Das Vakuumiergerät ist der perfekte Helfer, um Lebensmittel länger haltbar zu machen.

Auch für Privathaushalte. Große Mengen aus dem Sonderverkauf werden damit einfach in handliche Teilportionen verteilt. Das Vakuum ist nicht nur praktisch, sondern auch gesünder. Wichtige Nährstoffe wie Vitamin C bauen sich sehr schnell bei Luft- und Wasserkontakt ab. Durch die herkömmliche Lagerung im Kühlschrank gehen in zwei Tagen bis zu 25% des Vitamingehalts verloren. Im Vakuum bleiben die Lebensmittel vor Oxidation geschützt, das verlangsamt den Abbau gesunder Vitamine.

Ein weiterer Vorteil macht sich in der Haushaltskasse bemerkbar. Wer weniger Gemüse wegwirft, spart nicht nur Vitamine, sondern auch Geld, denn gerade in diesem Segment sind die Preise in den letzten Jahren gestiegen.

Vakuumiergeräte für Zuhause

Vakuumierer gibt es auch für den Privathaushalt. Dabei ist gute Qualität gefragt. Billige Importware ist oft nicht besonders leistungsstark und langlebig. Eine der führenden Marken in Deutschland ist die Lava-Serie aus dem Hause Landig. Das süddeutsche Familienunternehmen setzt selbst auf nachhaltige Produktion. Die hochwertigen Geräte werden in der eigenen Manufaktur gefertigt.

Selbst gemacht ist sicherer

Gemseverkuferin vorm WarenregalLebensmittelskandale verderben den Appetit. Deshalb wollen wieder mehr Menschen genau wissen, was sie essen. Zwar richtet sich der Trend immer mehr in Richtung Bio-Lebensmittel. Es bleibt aber oft ein Gewissenströster. Denn die Vorliebe für eine schnelle Mahlzeit hält in unserer hektischen Zeit an. Statt einer Currywurst gibt es heute eben Quinoa-Salat aus der Plastikschale. Fast 30 Prozent der Ausgaben für Lebensmittel werden inzwischen außerhalb des eigenen Haushalts ausgegeben.

Mit dem Vakuumiergerät werden frische Lebensmittel oder Vorgekochtes ganz einfach schmackhaft und gesund haltbar gemacht. Im Vakuumbeutel können selbst vorbereitete Speisen bis zu zwei Jahren eingefroren werden. Mit Vakuumbeuteln die zu 100% frei von Weichmachern und BPA-frei sind, ist das Verpacken in Plastik zudem völlig undenklich und auch für Babynahrung geeignet.

Das Kochen von Gemüse oder Fleisch im hitzebeständigen Vakuumbeutel spart Vitamine, Zeit und Energie. Die Technik nennt sich Sous-Vide und stammt aus der französischen Profiküche.

Wie lange sind die Lebensmittel haltbar?

Vakuumiertes Obst und Gemüse hält sich je nach Sorte bis zu 25 Tagen frisch. Backwaren, Trockenprodukte, Fleisch und Milchprodukte verdoppeln bzw. verdreifachen ihre Haltbarkeit, auch im tiefgefrorenen Zustand.

Verpackungsmüll reduzieren

Wer auf dem Markt einkauft, spart sich die Plastikverpackungen um Gurke, Paprika und Obst. Im Stoffbeutel lassen sich die Einkäufe sicher und unverpackt nach Hause bringen. Übrigens sind qualitative Vakummbeutel wie die Lava Serie wiederverwendbar und spülmaschinenfest.

Bewusster konsumieren

Healthy food in heart and cholesterol diet concept on vintage boardsWarum aber werfen wir gesunde, genießbare und teure Lebensmittel überhaupt weg? Studien haben dafür eine Erklärung gefunden: Unser Konsumverhalten. Aus einer Wertschätzung von Nahrungsmitteln ist durch die enorme Industrialisierung der Lebensmittelproduktion inzwischen eher eine Geringschätzung geworden. Dafür sind auch die Preiskämpfe von großen Lebensmittelhändlern verantwortlich. Bewusster einkaufen und bewusster essen sind daher die ersten Schritte in eine nachhaltigere Haushaltsgestaltung – und das schont auf Dauer Umwelt und Geldbeutel.









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