Ihre Trüffelschweine im fränkischen Einheitsbrei

Gutes tun in nur zwei Minuten?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Retten und Teilen“, ein gemeinnützig anerkannter und seit 2014 tätiger Verein, der u.a. bei Bauern, Bäckern & Supermärkten Nahrungsmittel abholt, die trotz ihrer Frische nicht mehr verkauft werden, und diese direkt und ausschließlich an Bedürftige (Menschen in Flüchtlings- oder Obdachlosenunterkünften, verarmte Rentner, finanzschwache Familien mit mehreren Kindern…) weitergibt, bittet einmalig um rund zwei Minuten Eurer Zeit: bei einer Votingaktion könnten wir mit Eurer Hilfe in einigen Wochen 1.000 € erhalten – Geld mit dem wir unsere Arbeit für Bedürftige weiter ausbauen könnten. Es wäre soooo toll!

Einfach unter

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/cf3aa0d4-e7da-40f6-adb7-bc1d6a33a87c

Eure Handynummer eintragen, *kostenfrei* eine einmalige SMS empfangen, den Code aus jener SMS auf der Webseite eintragen und noch eine Sicherheitsüberprüfung, dass ihr kein Roboter seid (“Captcha” lösen) und angezeigt bekommen, dass Eure Stimme gezählt wurde…

Bitte helft uns! Bitte erzählt auch Freunden, Kollegen, Verwandten und vielen anderen (jedem der eine eigene Handynummer hat!) davon…

Hinter Retten&Teilen stehen Privatpersonen, die sich nach dem Motto „Retten und Teilen – think global, act local“ für Nachhaltigkeit und für finanziell Schwache in unserer unmittelbaren Umgebung einsetzen. Wider dem Wegwerfwahn. In Absprache mit jeweiligen Händlern – u.a. Marktleuten, Bäckern, Laden- und Standbetreibern – holen wir bei festen Partnern oder speziellen Events unterschiedliche Nahrungsgüter ab, die trotz ihrer Frische nicht mehr verkauft werden können oder sollen.

Wir arbeiten bewusst absolut unbürokratisch und lehnen jedweden Missionierungseifer von religiösen Einrichtungen (die im übrigen keineswegs immer wirklich ehrenamtlich im eigentlichen Wortsinn arbeiten) oder gängelnde staatliche Regularien ausdrücklich ab – ebenso retten wir anders als ein bestimmtes bundesweit operierendes “Sharing”-Netzwerk eben nicht, damit sich Personen, die es finanziell nicht nötig haben, den Gang zum Supermarkt sparen können: wir geben die Lebensmittel ausschließlich und unmittelbar – natürlich unter Beachtung von Lebensmittelrechten – an Bedürftige weiter.
Diese können in bestehenden Institutionen verkehren bzw. wohnen, wie insbesondere in Flüchtlingsheimen. Wir fair-teilen auch an Menschen in unserer Nachbarschaft, die mit ihrem spärlichen Einkommen erkennbar kaum mehr über die Runden kommen: Verarmte Rentner, finanzschwache Familien mit mehreren Kindern, Werktätige aus dem sog. Niedriglohnsektor oder Studenten ohne familiäre finanzielle Absicherung. Und wir geben Lebensmittel direkt an Obdachlose auf der Straße.

Ab und an organisieren wir auch Events wie erst im Septemer einen Ausflug für fünfzig Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien in einen Freizeitpark. Auch für kommendes Weihnachten haben wir manche tolle Ideen, auch dafür wäre das Preisgeld der Ing-Diba im wahrsten Sinne des Wortes ein Segen.

Impressionen unserer Arbeit, mit der wir auch in Zukunft keinen einzigen Cent verdienen wollen, u.v.m. findet ihr unter http://rettenundteilen.de/



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